<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN"> <html> <head> <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=iso-8859-1" /> <meta name="author" content="Jan Drastig" /> <meta name="keywords" content="Sportklettern, Verletzungen, Schwangerschaft, Hallenklettern, Bouldern, Klettern, Paraclimbing, Studie" /> <meta name="description" content="Sportmedizinische Studien zum Thema Sportklettern" /> <meta name="robots" content="all" /> <title>Frageb&ouml;gen zum Sportklettern</title> <script type="text/javascript"></script> <style type="text/css" title="Style" media="screen"> url("001.css");</style> </head> <!-- <span style="font-size:1em; font-weight:normal; font-family:"verdana"; color:blue; font-style:italic; line-height:1.4em; letter-spacing:0.1em">Beispieltext mit Schriftgre 1.2em;</span> <p><span style="font-family:'Times New Roman',Times,serif">kleiner Beispieltext in Times New Roman</span> <basefont size="2" color="#CC00CC" face="Verdana"> <div style="font-size:70%; color:#CC00CC; font-family:Verdana"> <h2>Da komme was wolle</h2> <p>Alles kleiner als normal, lila und in Schriftart Verdana</p> </div> --> <body bgcolor="#C0C0C0" link="black" vlink="#FF9900" alink="#FFFFFF"> <basefont face="georgia"> <center> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" bgcolor="#17479E"> <tr> <td rowspan="2"> <img src="IASA.jpg" width="282" hight="219" align="left"> </td> <td> <div style="line-height:1.4em; color:#CCCCCC; letter-spacing:0.1em"> <h1 align="center">Sportmedizin & Sportklettern</h1> </div> </td> <td rowspan="2"> <img src="medcom.jpg" width="149" hight="222" align="right"> </td> <td rowspan="2"> <div style="font-size:xx-small; color:#CCCCCC; font-weight:bold"> <ul> <li><a href="https://www.ukaachen.de/kliniken-institute/institut-fuer-arbeitsmedizin-und-sozialmedizin/institut/arbeitsgruppen/sport-flug-und-reisemedizin.html">Institut fr Arbeits- und Sozialmedizin Aachen</a></li> <br><li><a href="http://www.ademed.de">ADEMED</a></li> <br><li><a href="http://www.theuiaa.org">UIAA</a></li> <li><a href="http://www.alpenverein.de">Deutscher Alpenverein</a> </li> <li><a href="http://www.dav-berlin.de">DAV Sektion Berlin</a> </li> </ul> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div style="line-height:1.4em; font-size:x-small; color:#CCCCCC; letter-spacing:0.1em; font-style:italic;"><center> Auf dieser Internetseite fhrt das Institut fr Arbeits- und Sozialmedizin der Rheinisch-Westflischen Technischen Hochschule in Aachen mehrere sportmedizinische Umfragen zu den Themen Verletzungen, Risikofaktoren und sportmedizinische Beratung im Sportklettern, Bouldern und Bergsteigen durch.</center> </div> </td> </tr> </table> </center> <center> <table width="80%" bgcolor="#C0C0C0"> <tr> <th colspan=2 align=left> <BR>In den letzten Jahren kam es zu einer rasanten Entwicklung des Kletterns und Boulderns zu beliebten Breiten- und Wettkampfsportarten. Diese Entwicklung begleitete ein Anstieg der Schwierigkeitsgrade der Kletterrouten. Ebenso steigerte sich das Training und die Trainingsintensit&auml;t. Durch die stark anwachsende Zahl der Kletterhallen seit Anfang der 90 er Jahre kann heute das Hallenklettern als eigene Spielform des Klettersportes wie das Bouldern, das Eisklettern oder das Big-Wall-Klettern aufgefasst werden. In den DAV Sektionen nehmen die Mitgliederzahlen beim Einrichten einer Kletterhalle rasant zu. Aufgrund der verkauften Eintrittskarten in den kommerziellen Kletterhallen geht man von etwa 300.000 Hallenbesuchern in Deutschland pro Jahr aus. <br><br> Das Sportklettern ist fr Kletterer ein faszinierender, erholsamer und verletzungsarmer Sport. Leider birgt es aber auch gewisse Risiken. Viele Fragen in der sportmedizinischen Beratung zum Klettern k&ouml;nnen noch nicht sicher beantwortet werden. Darum wollen wir hier mit verschiedenen Frageb&ouml;gen zu den Themen Verletzungen und &Uuml;berlastungssch&auml;den, Schwangerschaft und Erste-Hilfe-Kenntnisse sowie zum Bergsteigen in der s&auml;chsischen Schweiz Daten sammeln, um etwas mehr Klarheit zu schaffen.<br> Dazu sind wir auf Eure Mithilfe angewiesen. Bitte nehmt Euch etwas Zeit und beantwortet die Fragen m&ouml;glichst sorgf&auml;ltig. Da die Aussagef&auml;higkeit der Daten mit ihrer Menge zunimmt, erz&auml;hlt bitte euren Freunden von diesen Umfragen. Wir versichern Euch, dass eure Angaben anonymisiert gespeichert und nicht an dritte Personen weitergegeben werden.<br> <br> Vielen Dank fr Eure Mitarbeit! <br> <br> </tr> <tr> <td align=center> <br> <b>Dr. med. Jan Drastig</b><br>Allgemeinmedizin, Sportmedizin<br>Email: fragebogen (at) drastig (dot) de<br> <p>&nbsp;</p> </td> <td align=center> <a href="https://www.ukaachen.de/kliniken-institute/institut-fuer-arbeitsmedizin-und-sozialmedizin/institut/team/ wissenschaftliche-mitarbeiter/thomas-kuepper.html"><b>Priv.Doz. Dr. med. Thomas K&uuml;pper</b></a> <br>Arbeitsmedizin, Sportmedizin, Alpinmedizin<br>Institut f&uuml;r Arbeits und Sozialmedizin RWTH Aachen<br> Medizinische Kommission der UIAA <br> Email: tkuepper (at) ukaachen (dot) de </td> </tr> <tr> <th colspan=2 align=left> <br> Bist du ein sportmedizinisch interessierter Medizinstudent und suchst ein Thema fr deine Doktorarbeit in den Bereichen Sportklettern, Bouldern, Bergsport oder Reisemedizin? Dann melde dich! </tr> </table> </center><p>&nbsp;</p> <center> <table width="95%" bgcolor="#C0C0C0" border="2" cellpadding="5" cellspacing="5" > <tr> <td> <!--<img src="Bild1.jpg" align=left width=130 hspace=10> --> <h3><a href="http://www.drastig.de/_umfrage/index.php?sid=133567"> Fragebogen: Die subjektive Routenschwierigkeit</a></h3> <BR> Die objektive Beurteilung der Kletterleistung, welche f&uuml;r die Bew&auml;ltigung einer Route einer bestimmten Schwierigkeit erbracht werden muss, ist sehr schwierig. Doch ist dies f&uuml;r die Trainingsplanung entscheidend, da Klettern an sich das beste Training ist und die individuelle Schwierigkeit f&uuml;r einen Sportler bestimmt werden muss, welche noch zu einem trainingswirksamen Reiz f&uuml;hrt. Diese Untersuchung soll die mit einer bestimmten Schwierigkeit verbundene subjektive Kletterleistung bestimmen als Prozentwert der individuellen maximalen Kletterleistung im on-sight. Evtl k&ouml;nnte damit eine Schwierigkeit bestimmt werden, bei der ein wirksamer Trainingsreiz besteht, aber durch die damit erm&ouml;glichte Belastungsverminderung zur maximalen Kletterleistung, das Risiko fr Verletzungen ebenfalls vermindert werden kann. </td> </tr> <tr> <td> <img src="Bild1.jpg" align=left width=130 hspace=10> <h3><a href="http://www.drastig.de/_umfrage/index.php?sid=95651"> Fragebogen: Klettern in der Schwangerschaft</a></h3> <BR> Zu der Thematik Klettern in der Schwangerschaft gibt es zur Zeit keine ausreichenden Untersuchungen, um Empfehlungen aussprechen zu k&ouml;nnen. Es fehlt an Grundlagenforschung zum Thema Sport in der Schwangerschaft. Empfehlungen beruhen auf den bekannten schwangerschaftsbedingten physiologischen &Auml;nderungen im K&ouml;rper, bekannten Auswirkungen von Sport und theoretischen Annahmen von Auswirkungen m&ouml;glicher innerer und &auml;uerer Einwirkungen.<br> Dieser Fragebogen soll die Erfahrungen und das Verhalten von schwangeren Klettererinnen sowie Angaben zum Schwangerschaftsverlauf und eventuell aufgetretenen Gesundheitsprobleme sammeln, um in Zukunft eine bessere sportmedizinische Beratung zu erm&ouml;glichen. </td> </tr> <tr> <td> <img src="Bild2.jpg" align=left width=260 hspace=10> <h3><a href="http://www.drastig.de/_umfrage/index.php?sid=77881"> Fragebogen: Verletzungen und &Uuml;berlastungssch&auml;den beim Sportklettern</a></span></h3> <BR> Bisher haben kleinere Untersuchungen die Verletzungsh&auml;ufigkeiten bei Hallenkletterern und Sportkletterern, meist Leistungskletterern, beschrieben. Untersuchungen zu den auftretenden Verletzungen und &Uuml;berlastungssch&auml;den sind f&uuml;r Freizeitsportlern unvollst&auml;ndig. Heut zu Tage beginnt etwa die H&auml;lfte aller Kletterer an der Kunstwand mit mit diesem Sport. Einigen dient die Halle nur zum Training am Feierabend anderen zum Spa bei ihrer Lifetime-Sportart. Diese wissenschaftliche Studie soll eine Beschreibung der Kletterkollektive Hallerkletterer und Sportkletterer erm&ouml;glichen. W&auml;hrend Hallenkletterer wetterunabh&auml;ngig und immer in sehr gut abgesichert Routen klettern, m&uuml;ssen sich Sportkletterer in der Natur auch psychischen Strapazen und einer anspruchsvolleren Sicherungstechnik stellen. Zur Kl&auml;rung, ob es Unterschiede zwischen diesen Gruppen gibt, soll eine retrospektive Querschnittsstudie dienen. Der Fragebogen erfasst Angaben zur Person, dem Sozialstatus, der Kletterleistung und ihrer Entwicklung, der Kletterart, der Klettererfahrung, den Trainingsgewohnheiten mit Intensit&auml;t und H&auml;ufigkeit, den Vorerkrankungen und evtl. medikament&ouml;ser Therapie und den Verletzungen und &Uuml;berlastungssch&auml;den, welche in den letzten 5 Jahren entstanden sind.</span></p> </td> </tr> <tr> <td> <img src="Bild3.jpg" align=left width=220 hspace=10> <h3><a href="http://www.drastig.de/_umfrage/index.php?sid=62531"> Fragebogen: Risikomanagement bei s&auml;chsischen Kletterern</a></h3> <BR> Das Elbsandsteingebirge ist durch die einzigartige Landschaft eines der attraktivsten und durch die Schsischen Kletterregeln das wohl traditionsreichste Klettergebiet Europas. Durch die Besonderheiten kommt es aber jhrlich zu schwersten Kletterunfllen, auch mit Todesfolge. Ziel der Studie ist es, Hufigkeit und Schwere von Verletzungen beim schsischen Klettern sowie die Erste Hilfe-Kenntnissen der Sportler/-innen zu erfassen, um die Verletzungsrate pro 1000 Kletter-Stunden und das Risikomanagement der Sportler/-innen beschreiben zu knnen. Zu den personenbezogenen Daten wie Alter und Geschlecht sowie den Klettergewohnheiten und den aufgetretenen Verletzungen der letzten 5 Jahre sollen neben einer Selbsteinschtzung die Ersten Hilfe-Kenntnisse durch mehrere Fragen zu den hufigsten Verletzungen und Erkrankungen abgefragt werden. </td> </tr> <tr> <td> <img src="Bild4.jpg" align=left width=130 hspace=10> <h3><a href="http://www.drastig.de/_umfrage/index.php?sid=55246"> Fragebogen: 1. Hilfe-Kenntnisse bei Sportkletterern</a></span></h3> <BR> Das Sportklettern gilt als sicherer Sport. Dennoch kann es an einem Klettertag zu Unf&auml;llen und Verletzungen kommen, bei denen Erste Hilfe geleistet werden muss. Dieser Fragebogen soll die 1. Hilfe Kenntnisse und das Sicherheitsbewu&szlig;tsein von Sportkletterern erfassen. Besonders wenn diese den Umstieg von der Halle nach drau&szlig;en planen. Zudem dienen die Daten als Vergleich zu den Angaben s&auml;chsischer Kletterer. </td> </tr> <tr> <td> <img src="Bild5.jpg" align=left width=220 hspace=10> <h3><a href="http://www.drastig.de/_umfrage/index.php?sid=17387"> Fragebogen: Verletzungen und &Uuml;berlastungssch&auml;den beim Bouldern</a></span></h3> <BR> Das Bouldern fasziniert durch seine groe Freiheit und die elementare Erfahrung von Bewegung. Ob indoor oder outdoor - die Zahl derer, die diesen Sport aus&uuml;ben steigt. Unter anderem f&uuml;hren Dynamik und Konzentration bei den geistig-k&ouml;rperlichen Anforderungen zu einem fesselndem Flow-Erlebnis. Zum Equipment geh&ouml;ren die Kletterschuhe und Chalk und wenns nach drauen geht auch das Crashpad. <p> Diese Studie untersucht die H&auml;ufigkeiten von akuten Verletzungen und &Uuml;berlastungssch&auml;den beim Bouldern. </td> </tr> </table> </center> </body> </html>